Leben an der SRG!

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Frankreich

Bericht aus Montpellier

Wir sind jetzt schon seit drei Wochen hier und es ist wunderschön. Wir, das sind Natalie Fritz von der Schloss-Realschule und Suzanna Brucklacher vom Schenk-von-Limpurg-Gymnasium. Wir haben dieses Jahr das Stipendium der Bürgerstiftung Gaildorf nach Montpellier erhalten.
Gerne möchten wir euch einiges über die Gastfamilie, die Schule und das tägliche Leben berichten. Die erste Woche war für uns etwas schwierig, da wir uns erst einleben und zurechtfinden mussten. Doch jetzt fühlen wir uns sehr wohl. Wir wohnen bei Familie Cayot. Sie wohnen in einem alten Haus, welches viel Gemütlichkeit ausstrahlt. Das Haus ist schön eingerichtet und es gibt eine riesige Terrasse. Jeder hat sein eigenes Zimmer, um auch mal ein wenig Ruhe genießen zu können.
Die Schule ist nur 15 Minuten entfernt und leicht zu finden. Die Lehrer an der Schule sind sehr freundlich und nett zu einem. Sie beantworten alle Fragen und schauen auch, dass wir alles verstehen. Es sind trotzdem noch Vokabeln dabei, die man nicht gleich versteht, aber die Lehrer versuchen dann durch Gesten die Vokabeln zu erklären. In den Gruppen schließt man sehr schnell neue Freundschaften, ist aber zum Schluss traurig, wenn Mitschüler gehen. Jeden zweiten Tag haben wir intensiven Einzelunterricht, der sehr hilfreich ist. Die Schule bietet auch nachmittags verschiedene Aktivitäten an.
Die Stadt Montpellier ist wunderschön. Es gibt viel zu besichtigen, unter anderem das Musée Fabre oder die große Kirche Saint-Anne, der große Platz de la Comèdie oder das große Odysseum Einkaufszentrum, das man leicht mit der Tram findet. Der endlose Strand ist nur 40 Minuten mit der Tram entfernt und wunderschön.
Jetzt müssen wir schon daran denken, dass wir nächste Woche bereits zurückfliegen. Wir freuen uns auf unsere Familien und Freunde, aber wir werden Montpellier und die Gastfamilie sehr vermissen.
An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei der Bürgerstiftung Gaildorf für dieses große Erlebnis und Abenteuer bedanken. Wir möchten auch ein großes Dankeschön an unsere Schulen richten, die uns für zwei Wochen von der Schule freigestellt haben. Jeder Schüler, der diese Möglichkeit bekommt an einer Sprachreise teilzunehmen, sollte diese große Chance nutzen. Der Wert ist unschätzbar.

Natalie Fritz & Suzanna Brucklacher

 

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