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Allgemeines

Mehr Betrieb in der Mensa!

Die Anmeldezahlen in der Mensa sind im neuen Schuljahr deutlich gestiegen, was nicht nur mit den Neuzugängen der Fünftklässler zu tun hat. Derzeit werden die Öffnungszeiten der Mensa diskutiert.

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Thomas App von der Sparkasse Schwäbisch Hall – Crailsheim, die FJSler Steve Roczen und Phillip Perus, Beigeordneter Frank Zimmermann, Dirk Reisiger von der Firma Miko, Oliver Mack von der Firma Gengenbach, Uwe Danner von der Firma Gerhardt und Evelyn Strack-Bader, verantwortlich für den Bereich Mensa der Stadt Gaildorf. Foto: Tanja Sauerteig

Die Stadt ist in Kooperation mit den Schulen bestrebt, die Mensa mehr in den Alltag der Schulen zu integrieren, und sie zu einem Schülerhaus zum Wohlfühlen werden zu lassen, sagt der Erste Beigeordnete Frank Zimmermann. Schüler und Lehrer schlugen vor, dass die Mensa schon vor Schulbeginn genutzt werden kann, denn viele Schüler sind bereits kurz nach sieben Uhr auf dem Schulgelände. Des Weiteren soll die Mensa auch während des Unterrichts nutzbar sein. Hierzu stehen derzeit Planungen und Überlegungen in Bezug der Aufsicht an. So soll auch die Erweiterung des Außenbereichs in Angriff genommen werden. Einem Wunsch von Schülern und Lehrern konnte die Stadt bereits zum Schulbeginn nachkommen: In der Mensa steht jetzt ein Heißgetränkeautomat, der ausschließlich mit Fair-Trade-Produkten befüllt wird.

Bei der Inbetriebnahme hieß Frank Zimmermann alle Vertreter willkommen. Stellvertretend für den Bezirksleiter Hans-Joachim Kramer, begrüßte Thomas App von der Sparkasse Gaildorf die Gäste und bedankte sich für die gute Kooperation aller Beteiligten sowie aller Firmen, welche die Automatenaufstellung zu Erweiterung der Mensa erst ermöglichten.

Über den Bezug des Fair-Trade-Kaffees wird auch ein Projekt zum Schutz des Regenwaldes, ein Krankenhausprojekt in Belgien, sowie ein Projekt zur Schulbildung bedürftiger Kinder unterstützt. Die Gäste der Einweihung jedenfalls zeigten sich von dem Angebot überzeugt. Die Preise für die Heißgetränke sind schülerfreundlich und können mittels Geldkarte oder Bargeld bezahlt werden.

Eine tolle Überraschung gab es zum Schluss noch für die Schulen: Die Firma Gengenbach und Miko möchten den Schulen eine Rückvergütung von fünf Cent pro verkauften Becher erstatten. Davon sollen dann andere notwendige Dinge realisiert werden.

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