Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern schöne und erlebnisreiche Ferien! Kommt gesund und munter im September wieder in die Schule.
Viele Grüße von euren Lehrerinnen und Lehrern und eurer Schulleitung.
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Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern schöne und erlebnisreiche Ferien! Kommt gesund und munter im September wieder in die Schule. Viele Grüße von euren Lehrerinnen und Lehrern und eurer Schulleitung. Dieser Maxime des naturwissenschaftlichen Arbeitens, die ursprünglich von Konfuzius stammt, wird bei der Experimenta in Heilbronn Rechnung getragen. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5c durften hier probieren, messen, vergleichen und tüfteln. Das Bild in hoher Qualität herunterladen. Das wusste schon Theodor Fontane und er wollte damit nicht nur die Berliner auf die Schippe nehmen. Berlin, das hielt man in Fontanes Zeit gerne für den Mittelpunkt der Welt und so war für den großen Dichter klar, dass Berlin zu sehen auf der Liste gleich nach Hausbauen, Baumpflanzen und Sohnzeugen kommt. Unsere 10er haben es dieses Jahr anders herum gemacht und diesen Punkt als erstes abgehakt: Im Rahmen ihrer Abschlussfahrt haben sie Berlin besucht – und neben dem Charme, den Fontane sicher meinte, auch am modernen Berlin ihre Freude gehabt. Die Schüler berichten:
Zu Gast in IndienMittlerweile hat sich unser Indien-Austausch vom Versuchskaninchen zur echten Tradition gemausert. Vor einigen Jahren begann alles mit viel Pioniergeist und einer gehörigen Portion Respekt vor der Entfernung. Inzwischen können wir stolz auf die letzten Jahre zurückblicken. Im Oktober 2009 waren wieder Schüler der Schloss-Realschule zu Gast in Indien. Die Schülerin Marleen Kühneisen blickt zurück:
Indische Gäste in GaildorfAuch das hat inzwischen Tradition: Im Mai 2010 haben wieder indische Austauschschüler ihren Gegenbesuch abgestattet. Die Gäste waren vor allem von den vielen Kleinigkeiten in der anderen Kultur begeistert: “Äffle und Pferdle”, “a Weckle mit Breschdlingsgsälz” oder auch einfach nur die geheimnosvollen Riten während der Kehrwoche lösen immer wieder schieres Erstaunen aus. Wie in jedem Jahr wurde den Austauschschülern aber natürlich auch heuer wieder ein dichtes Programm geboten: Ein Trip zum Bodensee mit Übernachtung in Friedrichshafen stand am ersten Besuchswochenende auf dem Programm. Allein schon die Anreise nach Konstanz war für unsere Gäste eine wunderbare Erfahrung: Eine Schülerin pries unser Land mit den Worten „this must be heaven“. Das satte Grün der Felder und Wälder hat unsere Gäste in seinen Bann gezogen. Gleich nach der Ankunft in Konstanz stand eine Stadtführung auf dem Programm. Wir wurden zunächst am mittelalterlichen Stadtmodell in die Geschichte der Stadt eingeführt. Nicht nur in der wunderbaren Altstadt gab es einiges zu bestaunen, auch Unteridisches, nämlich die Fundamente der römischen Stadtbefestigungen, wurden für uns zugänglich gemacht. Nach einem Besuch des Sealife Aquariums, bei dem die heimische Fauna des Bodensees zum Anfassen nah bestaunt wurde, ging es mit dem Hochgeschwindigkeits-Katamaran von Konstanz weiter nach Friedrichshafen. Im kommenden Herbst wird wieder ein Gegenbesuch folgen. Dann machen sich erneut Schüler der SRG auf nach Indien und werden ebenso beeindruckt sein. Elefanten und Schlangenbeschwörer in den Straßen von Delhi sind für einen Schwaben eben doch spannender, als „a Weckle mit Breschdlingsgsälz“. Rund 5,5 Millionen Schülerinnen und Schüler in ganz Europa und darüber hinaus haben am 18. März 2010 am Wettbewerb “Känguru der Mathematik” teilgenommen. Seit diesem Jahr ist auch die SRG dabei. Was 1995 an drei Gymnasien in Berlin begann, hat sich inzwischen zu einer wahren Massenbewegung gemausert. Der Wettbewerb “Känguru der Mathematik” wird in ganz Deutschland an unzähligen Schulen durchgeführt. Seit diesem Jahr nimmt auch die Schloss-Realschule daran teil. 251 Schülerinnen und Schüler aus 24 Klassen haben sich freiwillig auf das Abenteuer Mathematik eingelassen. Die Idee am Wettbewerb ist einfach und einleuchtend: Die Teilnehmer sollen sich an den kniffeligen Aufgaben festbeißen und Spaß an mathematischer Knobelei entwickeln. Das kleine Einmaleins wird nicht abgefragt, auch muss man keine Formeln auswendig lernen. Vielmehr stehen logisches Denken, die Anwendung mathematischer Prinzipien und die richtige Idee im richtigen Moment auf dem Lehrplan. Die Macher des Wettbewerbs bringen das auf den Punkt: “Die Aufgaben sind fast durchweg sehr anregend, heiter, ein wenig unerwartet. Die bei Schülerinnen und Schülern häufig vorhandene Furcht vor dem Ernsthaften, Strengen, Trockenen der Mathematik soll etwas aufgebrochen oder mindestens angekratzt werden – und, wie die Resonanz aus den Schulen zeigt, gelingt dies sehr gut.” Der Wettbewerb wird als Multiple-Choice-Test durchgeführt, die Schüler können aus möglichen Antworten auswählen und ankreuzen. Das bietet den besonderen Reiz, dass man nicht lange erklären, bergünden und formulieren muss, was man gedacht, vermutet oder geraten hat. So kann wirklich die Lust am Spiel im Vordergrund stehen. Eine Besonderheit des Wettbewerbs stellt die Auswahl der Sieger dar. Natürlich wird ausgewertet, welche Schüler in ihren Altersgruppen die höchsten Werte erzielt haben. Dieses Jahr haben Annika Baum, bei den Mädchen, und Thomas Mangold, bei den Jungen, die Konkurrenz auf die Plätze verwiesen. Darüber hinaus wird ermittelt, welcher Schüler den größten “Känguru-Sprung” gemacht hat. Dabei liegt der Teilnehmer vorn, der die meisten Aufgaben in Folge richtig gelöst hat, ohne dass ein Fehler unterlaufen ist. Unsere Schülerin Chiara Bayer machte diesen Riesensprung im Jahr 2010. Der Countdown zur Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika läuft und auf der ganzen Welt wird diesem Großereignis entgegengefiebert. Hochklassige Spiele, enthusiastische Fangruppen, Public Viewing und unbändiger Nervenkitzel werden uns über die 4 Weltmeisterschaftswochen begleiten. Diese positive Anspannung und Freude möchte wir noch zusätzlich auf die Spitze treiben und ein WM-Tippspiel mit der ganzen Schule veranstalten. Wer hat den größten Fußballsachverstand? Wer wagt die verrücktesten Tipps? Wer holt sich die Tippkrone der SRG? All diese Fragen werden im Laufe der Tipprunde an unserer Schule beantwortet werden. Neben großer Ehre und gebührendem Respekt winken den Siegern auch noch tolle Sachpreise wie Kinokarten, Fußballschuhe oder Fußbälle. Recht herzlichen Dank an dieser Stelle an das Kino Gaildorf und den Witzmann-Sportshop aus Kleinaltdorf, die mit zahlreichen Sachspenden eine solche Preisauswahl erst möglich gemacht haben. Viel Glück allen teilnehmenden SchülerInnen und LehrerInnen! Möge der Beste oder die Beste gewinnen!
In einem kurzen Vortrag referierte Dr. Schlicht über die Entwicklung, Anwendung und die möglichen Nebenwirkungen der Pille. Aber die Entwicklung ist schon weiter. Es gibt noch modernere Methoden wie beispielsweise das Hormonstäbchen. Ein weiterer Schwerpunkt war die Impfung gegen Gebärmutter-halskrebs, der durch eine übertragbare Virusinfektion entstehen kann. Geimpft werden sollte deshalb vor den ersten sexuellen Kontakten. Neu für die Mädchen war der Hinweis, dass Chlamydien, eine häufige Infektion der Geschlechtsorgane, zu Unfruchtbarkeit führen kann. Aber keine Angst, diese Infektion kann mit einem Antibiotikum behandelt und geheilt werden. Besonders wichtig war für die Schülerinnen die Fragerunde. Jeder Arzt beantwortete in seiner Gruppe an die dreißig frauenspezifische Fragen, die die Schülerinnen im Vorfeld schriftlich und anonym einreichen konnten. Die Atmosphäre war schnell so vertrauensvoll, dass die Schülerinnen mündlich noch weitere Fragen stellten. Um die Hemmschwelle vor dem ersten Besuch beim Frauenarzt zu überwinden, können die Neuntklässlerinnen das Angebot von Dr. Dähmlow wahrnehmen und gegen Ende des Schuljahrs an einer Praxisführung teilnehmen. |
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