Gallerie


Hier sehen Sie zufällige Bilder aus dem Leben an der SRG. Tauchen Sie ein ins Abenteuer Schule!

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Allgemeines

Schöne Ferien!!

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern schöne und erlebnisreiche Ferien! Kommt gesund und munter im September wieder in die Schule.

Viele Grüße von euren Lehrerinnen und Lehrern und eurer Schulleitung.Bougainvillea

Naturwissenschaft

„Lass es mich tun und ich verstehe es.“

Dieser Maxime des naturwissenschaftlichen Arbeitens, die ursprünglich von Konfuzius stammt, wird bei der Experimenta in Heilbronn Rechnung getragen. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5c durften hier probieren, messen, vergleichen und tüfteln.
In den vier Themenwelten Energie & Umwelt, Technik & Innovation, Mensch & Kommunikation und Mensch & Freizeit entdeckten und erlebten sie die 150 interaktiven Exponate selbstständig.
In Talentschmieden im vierten Stock konnten die kleinen Forscher ihre Interessen und Begabungen entdecken. So versuchten sich die Schüler der Klasse 5c in der Robotersteuerung, gestalteten Zeitungsartikel mit selbstgemachten Fotos, drehten Filme oder bauten ihr eigenes, kleines Auto!
Ein beim Eintritt angelegtes Armband, auf dem ein Barcode aufgedruckt ist und mit dem man sich an einzelnen Exponaten einloggen kann, ermöglicht beim Verlassen des Science Centers eine persönliche Auswertung.

Link: www.experimenta-heilbronn.de

Allgemeines

War schön mit Euch! – Der Abschlussjahrgang 2010

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Allgemeines

„Vor Gott sind eigentlich alle Menschen Berliner.“

Das wusste schon Theodor Fontane und er wollte damit nicht nur die Berliner auf die Schippe nehmen. Berlin, das hielt man in Fontanes Zeit gerne für den Mittelpunkt der Welt und so war für den großen Dichter klar, dass Berlin zu sehen auf der Liste gleich nach Hausbauen, Baumpflanzen und Sohnzeugen kommt.

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Unsere 10er haben es dieses Jahr anders herum gemacht und diesen Punkt als erstes abgehakt: Im Rahmen ihrer Abschlussfahrt haben sie Berlin besucht – und neben dem Charme, den Fontane sicher meinte, auch am modernen Berlin ihre Freude gehabt. Die Schüler berichten:

“Wir haben in einem Hostel in Schöneberg gehaust. Von dort aus hatte man einen guten Anschluss zur S-Bahn und der Busfahrer hat uns auch überall hingebracht wo wir hin wollten (Ein Hoch auf unseren Busfahrer!). In Berlin besuchten wir sehr viele Sehenswürdigkeiten wie z.B. den Bundestag, den Bundesrat, Madame Tussauds, Story of Berlin, das Olympiastadion, eine Bootsfahrt auf der Spree und wir hatten auch eine Menge Zeit zum shoppen. Ein besonderer Höhepunkt war das ehemalige Stasigefängnis in Hohenschönhausen, dort erzählte uns eine Zeitzeugin über ihre Haft dort, außerdem zeigen die Fotos unseren Besuch bei unserem Abgeordneten Christian von Stetten.
Es war leider nicht ganz so warm, aber wir ließen uns davon nicht unterkriegen. Im Großen und Ganzen war es eine schöne und sehr informative Abschlussfahrt, auf der wir viel Spaß hatten.”

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Indien

Nachlese: Indien-Austausch im Schuljahr 2009/2010 oder “A home away from home”

Zu Gast in Indien

Mittlerweile hat sich unser Indien-Austausch vom Versuchskaninchen zur echten Tradition gemausert. Vor einigen Jahren begann alles mit viel Pioniergeist und einer gehörigen Portion Respekt vor der Entfernung. Inzwischen können wir stolz auf die letzten Jahre zurückblicken. Im Oktober 2009 waren wieder Schüler der Schloss-Realschule zu Gast in Indien.

Die Schülerin Marleen Kühneisen blickt zurück:

Noch immer erinnern wir uns wehmütig an unsere wunderschöne und erlebnisreiche Zeit in Indien zurück. Wir tauchten in eine völlig fremde Kultur ein.

Dies konnte man schon an den Ritualen bei unserer kleinen Begrüßungsfeier bemerken. Wir bekamen Blumengirlanden und den traditionellen indischen Punkt auf die Stirn. Desweiteren durften wir das „Licht des Lernens“ entzünden.

Wir feierten mit unseren Gastfamilien „das Fest der Lichter“, Diwali genannt. Dieses Fest ist vergleichbar mit einer Mischung aus Weihnachten und Silvester. Jedes Haus ist mit bunten Lichtern beleuchtet und gigantische Feuerwerkskörper werden die ganze Nacht entzündet.

In der Schule besuchten wir nicht nur den regulären Unterricht, wir nahmen auch an verschiedensten Kreativangeboten teil, wie z.B. Glas malen, Töpfern, ein indisches Bodengemälde (Rangoli) gestalten, Musik und tanzen. Wir studierten mithilfe von Lehrerinnen ein indisches Lied und einen Tanz ein, welchen wir an der großen Abschiedsfeier stolz präsentierten.

Besonders beeindruckte uns aber die indische Disziplin, die schon von Klein auf anerzogen wird. So müssen die Schüler bis zur fünften Klasse auf einer Linie laufen. Eine indische Lehrerin sagte auch einmal :“First Studies, than fun.“ Dieser Satz spiegelt das Lernverhalten der Inder wieder.

Wir besichtigten auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Denkmäler, wie z.B. Humayum´s Tomb,Qutub Minar und als Höhepunkt das Taj Mahal. Es sieht wirklich märchenhaft aus, wie es gebaut aus weißem Marmor, in mitten einer völlig symmetrischen Umgebung steht.

Doch schon alleine der indische Verkehr ist eine „Sehenswürdigkeit“. Bestimmend sind hier nicht die Verkehrsregel sondern der Fahrer des größten Autos. Die hohe Menschendichte kann man im Straßenverkehr auch gut erkennen, so wird Platz gespart indem man den Abstand zum anderen Fahrzeug auf eine Daumenlänge verringert. Ein leeres Busdach ist verschwenderter Platz, so erklärt sich, dass zahlreiche Fahrgäste nicht nur im Bus sondern auch auf dem Bus mitfahren. Zwischen all den Autos auch immer wieder die voll beladenen Fahrräder, die durch ihre Last vergleichbar mit einem Kleinlaster sind. Und Indien wäre nicht Indien, wenn die verschiedensten Tiere, wie Elefanten, Affen, Hunde, Schweine und Kühe selbstverständlich zum Straßenbild gehören würden.

Wer scharfes und überwiegend vegetarisches Essen liebt, für den ist die Indische Küche eine kulinarische Köstlichkeit. Mit Hingabe bereiten die indischen Mütter stets frisch die Mahlzeiten zu. Selten gebrauchte sind Messer und Gabel, da man so gut wie alles mit dem typisch indischen Brot „Chapati“ isst.

Doch was uns Indien am meisten vermissen lässt ist die Warmherzigkeit der Menschen. Wir wurden herzlichst in die Familien aufgenommen und wie eigene Kinder behandelt. Vor allem in schweren Tagen kümmerten sich unsere Gastfamilien und die ganze Lehrerkollegschaft aufopferungsvoll um uns. Die schönen und weniger schönen Erlebnisse verbanden uns zu einer Indoo-German-Einheit. Wir kamen als Fremde und gingen als Freunde.

Wir alle hoffen nun auf ein baldiges Wiedersehen. Doch bis dahin muss uns die Internetverbindung genügen.

Wir danken allen Verantwortlichen. Unser besonderer Dank gebührt der Bügerstiftung der Stadt Gaildorf, ohne deren Engagement das Austauschprogramm nicht möglich wäre!

Indische Gäste in Gaildorf

Auch das hat inzwischen Tradition: Im Mai 2010 haben wieder indische Austauschschüler ihren Gegenbesuch abgestattet.

Die Gäste waren vor allem von den vielen Kleinigkeiten in der anderen Kultur begeistert: “Äffle und Pferdle”, “a Weckle mit Breschdlingsgsälz” oder auch einfach nur die geheimnosvollen Riten während der Kehrwoche lösen immer wieder schieres Erstaunen aus.

Wie in jedem Jahr wurde den Austauschschülern aber natürlich auch heuer wieder ein dichtes Programm geboten: Ein Trip zum Bodensee mit Übernachtung in Friedrichshafen stand am ersten Besuchswochenende auf dem Programm. Allein schon die Anreise nach Konstanz war für unsere Gäste eine wunderbare Erfahrung: Eine Schülerin pries unser Land mit den Worten „this must be heaven“. Das satte Grün der Felder und Wälder hat unsere Gäste in seinen Bann gezogen. Gleich nach der Ankunft in Konstanz stand eine Stadtführung auf dem Programm. Wir wurden zunächst am mittelalterlichen Stadtmodell in die Geschichte der Stadt eingeführt. Nicht nur in der wunderbaren Altstadt gab es einiges zu bestaunen, auch Unteridisches, nämlich die Fundamente der römischen Stadtbefestigungen, wurden für uns zugänglich gemacht. Nach einem Besuch des Sealife Aquariums, bei dem die heimische Fauna des Bodensees zum Anfassen nah bestaunt wurde, ging es mit dem Hochgeschwindigkeits-Katamaran von Konstanz weiter nach Friedrichshafen.
Schnell wuchs die Gruppe auf dieser gemeinsamen Überfahrt vollends zusammen und genoss den Ritt über die seichten Bodenseewellen sichtlich. Der Abend brachte dann die sportlichen Qualitäten der Inder zum Vorschein, als beim gemeinsamen Fussballspielen schnell klar wurde, dass auch in Indien der Ball rund ist und ordentlich gekickt wird.
Natürlich wurde auch die Faszination Luftschiff im Zeppelin-Museum Friedrichshafen erlebt. Der Leichtbau dieser Luftvehikel wurde am Modell selbst geprüft und unsere Gäste waren von den deutschen Ingenieursleistungen sichtlich beeindruckt. Nach der Weiterfahrt nach Ulmgalt es für unsere Gäste noch eine ganz besonders harte Nuss zu knacken: 763 Stufen des Ulmer Münster waren zu bezwingen. Die Abwesenheit des Aufzuges sorgte kurzeitig für lange Gesichter bei unseren Gästen, doch allen Befürchtungen zum Trotz kamen nicht unsere Gäste zuletzt oben an, um die Aussicht genießen zu können, sondern die beiden Lehrer, die die Truppe begleiteten. Ein wunderschönes Wochenende fand beim Spaziergang durch Ulms historisches Fischerviertel seinen Ausklang.
In den folgenden Tagen standen viele weitere Programmpunkte auf dem Plan: Unsere Gäste besuchten das Daimler-Museum und die Stuttgarter Wilhelma, das Freilichtmuseum Wackershofen der Besuch des romantischen Heidelberg bildete ein weiteres Highlight.

Im kommenden Herbst wird wieder ein Gegenbesuch folgen. Dann machen sich erneut Schüler der SRG auf nach Indien und werden ebenso beeindruckt sein. Elefanten und Schlangenbeschwörer in den Straßen von Delhi sind für einen Schwaben eben doch spannender, als „a Weckle mit Breschdlingsgsälz“.
Wie in den Jahren zuvor, so ist auch in diesem Jahr die Bürgerstiftung der Stadt Gaildorf der großzügige Sponsor des Schulaustausches mit Indien. Die reichen kulturellen Erfahrungen währen ohne die tatkräftige Unterstützung der Bürgerstiftung nicht möglich. Die Schloss -Realschule dankt an dieser Stelle herzlich, auch im Namen der Schüler und ihrer Gäste.

Schulleben

Große Sprünge – Wer ist unser Känguru der Mathematik?

Rund 5,5 Millionen Schülerinnen und Schüler in ganz Europa und darüber hinaus haben am 18. März 2010 am Wettbewerb “Känguru der Mathematik” teilgenommen. Seit diesem Jahr ist auch die SRG dabei.

(c) Bastian Gläßer / SRG

Thomas Mangold, Klasse 10, wurde Schulbester beim Känguru der Mathematik 2010.

Was 1995 an drei Gymnasien in Berlin begann, hat sich inzwischen zu einer wahren Massenbewegung gemausert. Der Wettbewerb “Känguru der Mathematik” wird in ganz Deutschland an unzähligen Schulen durchgeführt. Seit diesem Jahr nimmt auch die Schloss-Realschule daran teil. 251 Schülerinnen und Schüler aus 24 Klassen haben sich freiwillig auf das Abenteuer Mathematik eingelassen. Die Idee am Wettbewerb ist einfach und einleuchtend: Die Teilnehmer sollen sich an den kniffeligen Aufgaben festbeißen und Spaß an mathematischer Knobelei entwickeln. Das kleine Einmaleins wird nicht abgefragt, auch muss man keine Formeln auswendig lernen. Vielmehr stehen logisches Denken, die Anwendung mathematischer Prinzipien und die richtige Idee im richtigen Moment auf dem Lehrplan. Die Macher des Wettbewerbs bringen das auf den Punkt: “Die Aufgaben sind fast durchweg sehr anregend, heiter, ein wenig unerwartet. Die bei Schülerinnen und Schülern häufig vorhandene Furcht vor dem Ernsthaften, Strengen, Trockenen der Mathematik soll etwas aufgebrochen oder mindestens angekratzt werden – und, wie die Resonanz aus den Schulen zeigt, gelingt dies sehr gut.”

Annika Baum, Klasse 6, ist Schulbeste bei den Mädchen.

Annika Baum, Klasse 6, ist Schulbeste bei den Mädchen.

Der Wettbewerb wird als Multiple-Choice-Test durchgeführt, die Schüler können aus möglichen Antworten auswählen und ankreuzen. Das bietet den besonderen Reiz, dass man nicht lange erklären, bergünden und formulieren muss, was man gedacht, vermutet oder geraten hat. So kann wirklich die Lust am Spiel im Vordergrund stehen.

Chiara Bayer, Klasse 6, machte den größten "Känguru-Sprung".

Chiara Bayer, Klasse 6, machte den größten "Känguru-Sprung".

Eine Besonderheit des Wettbewerbs stellt die Auswahl der Sieger dar. Natürlich wird ausgewertet, welche Schüler in ihren Altersgruppen die höchsten Werte erzielt haben. Dieses Jahr haben Annika Baum, bei den Mädchen, und Thomas Mangold, bei den Jungen, die Konkurrenz auf die Plätze verwiesen. Darüber hinaus wird ermittelt, welcher Schüler den größten “Känguru-Sprung” gemacht hat. Dabei liegt der Teilnehmer vorn, der die meisten Aufgaben in Folge richtig gelöst hat, ohne dass ein Fehler unterlaufen ist. Unsere Schülerin Chiara Bayer machte diesen Riesensprung im Jahr 2010.

Schulleben

WM-Tippfieber an der SRG

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Der Countdown zur Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika läuft und auf der ganzen Welt wird diesem Großereignis entgegengefiebert.

Hochklassige Spiele, enthusiastische Fangruppen, Public Viewing und unbändiger Nervenkitzel werden uns über die 4 Weltmeisterschaftswochen begleiten.

Diese positive Anspannung und Freude möchte wir noch zusätzlich auf die Spitze treiben und ein WM-Tippspiel mit der ganzen Schule veranstalten.

Wer hat den größten Fußballsachverstand? Wer wagt die verrücktesten Tipps? Wer holt sich die Tippkrone der SRG? All diese Fragen werden im Laufe der Tipprunde an unserer Schule beantwortet werden.

Neben großer Ehre und gebührendem Respekt winken den Siegern auch noch tolle Sachpreise wie Kinokarten, Fußballschuhe oder Fußbälle. Recht herzlichen Dank an dieser Stelle an das Kino Gaildorf und den Witzmann-Sportshop aus Kleinaltdorf, die mit zahlreichen Sachspenden eine solche Preisauswahl erst möglich gemacht haben.

Viel Glück allen teilnehmenden SchülerInnen und LehrerInnen!

Möge der Beste oder die Beste gewinnen!

Allgemeines

Jung sein, Körper – bewusst – sein, die Pille und mehr…

ultraschallEin etwas anderer Biologieunterricht. Schon zum wiederholten Mal kamen die beiden Frauenheilkundler Dr. Wolfgang Dähmlow, Frauenarzt in Gaildorf,  und Dr. Erik Schlicht, Chefarzt an der Frauenklinik in Mutlangen, zu unseren Neuntklässlerinnen an die Schule.

In einem kurzen Vortrag referierte Dr. Schlicht über die Entwicklung, Anwendung und die möglichen Nebenwirkungen der Pille. Aber die Entwicklung ist schon weiter. Es gibt noch modernere Methoden wie beispielsweise das Hormonstäbchen.

Ein weiterer Schwerpunkt war die Impfung gegen Gebärmutter-halskrebs, der durch eine übertragbare Virusinfektion entstehen kann. Geimpft werden sollte deshalb vor den ersten sexuellen Kontakten.

Neu für die Mädchen war der Hinweis, dass Chlamydien, eine häufige Infektion der Geschlechtsorgane,  zu Unfruchtbarkeit führen kann. Aber keine Angst, diese Infektion kann mit einem Antibiotikum behandelt und geheilt werden.

Besonders wichtig war für die Schülerinnen die Fragerunde.  Jeder Arzt beantwortete in seiner Gruppe  an die dreißig frauenspezifische Fragen, die die Schülerinnen im Vorfeld schriftlich und anonym  einreichen konnten.

Die Atmosphäre war schnell so vertrauensvoll, dass die Schülerinnen mündlich noch weitere Fragen stellten.

Um die Hemmschwelle vor dem ersten Besuch beim Frauenarzt zu überwinden, können die Neuntklässlerinnen das Angebot von Dr. Dähmlow wahrnehmen und gegen Ende des Schuljahrs an einer Praxisführung teilnehmen.