Leben an der SRG!

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Schulleben

Abschlussjahrgang 2021 verabschiedet

Schulleben

Umweltschutz, Feminismus & Co.

Die Meinungs- und Versammlungsfreiheit sind ein hohes Gut in Deutschland und fester Bestandteil des Grundgesetzes. Deshalb hat die 8a im Rahmen des Gemeinschaftskundeunterrichts Protestplakate erstellt. Die Schülerinnen und Schüler orientierten sich dabei an der Fragestellung: „Wofür würde ich auf der Straße demonstrieren?“

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Kanu-Ausflug der 7b

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5a presents: der Kristall der Weisheit

Die Klasse 5a hat in den letzten Wochen im Kunstunterricht aus vielen kleinen Einzelarbeiten ein großes Gemeinschaftskunstwerk erstellt. Ursprünglich hatte sich jeder auf nur drei Farben eingeschränkt. Jetzt aber erstrahlt das Klassenzimmer in allen Farben. Der Titel des Werkes: Kristall der Weisheit.

Text und Bild: Herr Münz

Projekte

Wie sauber ist der Kocher in Gaildorf?

Um diese Frage zu beantworten nahm die Klasse 5a an der Aktion „Plastik Pirates go Europe“ teil.

Die Reporter-Gruppe berichtet:

Am 28.6 um 10:20 Uhr sind wir los gegangen. Unsere Materialien waren 3 Kameras und zwei Mikrofone. Wir haben Angefangen den Aufbau zu filmen. Danach haben wir die Gruppen A, B und C interviewt.

Die Gruppe A teilte das Flussufer in verschiedene Zonen ein und sammelte innerhalb von Kreisen an Flussufer, Flussböschung und Flusskrone Müll. Sie fanden vor allem Zigarettenstummel – aber auch Blumentöpfe, Dönerboxen und Styropor waren unter den Funden dabei.

Die Gruppe B sammelte Müll direkt am Flussufer und sortierte es anschließend in die verschiedenen Müllkategorien. Anschließend wogen sie den Plastikmüll und allen Müll zusammen und schauten so, wie viel Einwegplastik am Ufer lag. Der gefundene Plastikmüll wog 105g. Insgesamt wurde 515g Müll bei einer Fläche von 25 mal 20 Meter gefunden.

Die Gruppe C hatte die Aufgabe das Mikroplastik im Fluss zu ermitteln. Dafür hängte die Gruppe ein Netz mit winzigen Löchern ins Wasser. Da das Seil zu kurz war, konnte das Netz nicht an der großen Holzbrücke neben dem Sportplatz hängen. Darum wurde es an einem Gitter am Ufer befestigt. Die Gruppe ermittelte mithilfe von Stöckchen, dass der Kocher an der Stelle 12 km/h schnell ist. Am nächsten Tag wurde mithilfe einer Lupe untersucht, ob Mikroplastik im Netz gefangen wurde. Im Netz waren einige Samen, aber kein Mikroplastik.

Nachdem wir unsere Mitschüler gefilmt und befragt haben, interviewten wir noch weitere Personen in Gaildorf, wie sie die Müllsituation in Gaildorf sehen.

Eine Reportergruppe war außerdem mit dem Fahrrad unterwegs und konnte folgendes ermitteln:

Bei  unserer Reportage kam raus, dass es  viele überfüllte Mülleimer in Gaildorf gibt.
Auch am Ufer des Kochers gibt es Müll.  Außerdem lagen am Kocher sehr viele Zigarettenstummel Flaschen, Dosen und vieles weiteres  am Ufer.  Am Wehr sammelt sich auch sehr viel Müll an.  Arbeiter lassen öfters ihren Müll auch am Kocherufer liegen. Es gibt auch Möglichkeiten, den Müll  auszusortieren z.B. Kläranlagen, Müllabfuhr  und Müllsammler. Um zu helfen, dass das Kocherufer  sauberer wird kann man Flaschen, Dosen oder andere Sachen in den Mülleimer schmeißen. Wenn es Hochwasser gibt, dann gibt es viel mehr Müll und der Müll wird ans Ufer geschwemmt. Manchmal entsorgen  Leute ihren Hausmüll am Kocherufer. Wenn ein Autotank ausläuft, wird der Kocher mit Treibstoff verschmutzt.

Alle in der Klasse waren begeistert von der Aktion, bei der man viel gelernt hat. Wir hoffen, dass wir sowas bald wieder machen dürfen.
Vielen Dank auch an die vier Eltern, die uns bei den Gruppen geholfen haben.

Text: Rafael Baro, Frieder Leidig, Noah Kraft, Valerie Rothbächer und Leni Hummel aus der 5a

Projekte

TECademy mit OPTIMA

Nach knapp sieben Monaten konnte die TECademy am vergangenen Montag, den 21.06. endlich wieder im Klassenzimmer stattfinden. Hierzu kamen Hr. Probst und zwei seiner Azubis von der Firma Optima in die Schloss-Realschule.
Mit im Gepäck hatten sie einige interessante Informationen rund um die Firma aus Schwäbisch Hall sowie die Ausbildungsberufe, die dort erlernt werden können. So konnten die Teilnehmenden der TECademy Fragen zu möglichen Berufen, wie z.B. dem Industriemechaniker, stellen und erhielten Antworten und Erfahrungsberichte aus erster Hand.
Da aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation kein Ausflug in die Ausbildungswerkstatt stattfinden konnte, brachte die Firma Optima vorgefertigte Bausätze für eine „Useless-Box“ mit, von denen nun jeder ein eigenes Exemplar bekam. In Zusammenarbeit mit den Azubis wurden die Aluminium-Boxen zusammengebaut, die tatsächlich schlichtweg nutzlos sind: betätigt man den Schalter, kommt ein Kunststofffinger aus der Box und drückt den Schalter wieder in seine Ausgangsposition.
Nach einigen Monaten mit vielen theoretischen Inhalten konnten die Teilnehmenden der TECademy nun endlich in die lang erwartete Praxis starten und hatten mit der hochwertigen „Useless-Box“ ein erstes absolutes Highlight, das sie im Anschluss mit nach Hause nehmen konnten.
Text und Bilder: Tobias Robien